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Klaus Brinkbäumer

DER SPIEGEL
Chefredakteur
Hamburg, Germany
Klaus Brinkbäumer wurde am 27. Januar 1967 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur machte er ein Volontariat bei "Weltbild". Im Anschluss an das Studium an der University of California at Santa Barbara/USA arbeitete er für die "Abendzeitung" in München und den "Berliner Kurier". 1993 wechselte Brinkbäumer aus der "Focus"-Entwicklungsredaktion zum SPIEGEL, wo er zunächst als Redakteur und dann als Reporter für die Ressorts Sport, Deutschland, Ausland und Gesellschaft arbeitete. Er gewann u. a. den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Henri-Nannen-Preis und den Deutschen Reporterpreis und schrieb Bücher wie "Der Traum vom Leben - Eine afrikanische Odyssee" oder "Die letzte Reise - Der Fall Christoph Columbus" (mit Clemens Höges). Nachdem er vier Jahre lang als Korrespondent aus New York berichtet hatte, wurde Brinkbäumer im Januar 2011 als Textchef Mitglied der Chefredaktion des SPIEGEL und ab 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur des SPIEGEL. Im Januar 2015 wurde Klaus Brinkbäumer zum Chefredakteur des SPIEGEL berufen. In dieser Funktion nimmt er auch die Aufgaben des Herausgebers bei SPIEGEL ONLINE wahr.

Klaus Brinkbäumer is editor-in-chief of German weekly news magazine SPIEGEL. After studying at the University of California at Santa Barbara (USA), he began his journalistic career with the Abendzeitung in Munich and the Berliner Kurier. In 1993, he switched from the weekly Focus to Der Spiegel, where he first worked as an editor and then as a reporter for the sports, German, foreign and society desks. In 2007, he became Der Spiegel’s U.S. correspondent and worked for four years out of New York. In January 2011, he moved to Hamburg to join the editor-In-chief’s staff as text editor and was promoted to the position of deputy editor-in-chief in September 2011. Brinkbäumer was appointed editor-in-chief of Der Spiegel in January 2015: He also serves as publisher of the magazine’s Web version, Spiegel Online, which was founded in 1994.